Kathoeys

Die, wie sie in Thailand genannt werden, Kathoeys gehören schon seit über tausend Jahren zu dem Bestandteil der Gesellschaft. Selbst in buddhistischen Überlieferungen wird von drei Geschlechtern gesprochen. Ein weiteres besonderes Merkmal kommt dem Wort Kathoeys an sich zu Gute, den dieses Wort richtig zu übersetzen, scheint unmöglich zu sein, da das Wort keine genaue Entsprechung in anderen Sprachen hat. Kathoys sind also eine eigene Geschlechtsgruppe, doch die „Range“ reicht von Männern die sich heimlich Frauenklamotten anziehen, bis hin zu Männern oder Frauen die geschlechtsangleichende Maßnahmen über sich ergehen lassen. Der Übergang ist da relativ fließend. Trotz der Akzeptanz in der Gesellschaft, ist es für das dritte Geschlecht nicht sonderlich einfacher. Die meisten der Transen arbeiten im Rotlichtmilieu und erfreuen sich dort auch im größerer Beliebtheit, gerade bei Touristen aus dem Westen. Der böse weiße Mann hat nämlich auch Thailand für sich entdecken können.

Kathoeys aus Thailand

Die Kathoeys aus Thailand haben einen wesentlichen Teil zum Sextourismus beigetragen. Denn, nirgends auf der Welt, kann man sich auf der offenen Straße mit einem Ladyboy zeigen, ohne dass es komisch wirkt. Die kleinen, meist auch zierlichen Ladyboys, warten nur darauf von einem fetten, alten weißem Mann angesprochen und gefickt zu werden. Doch man muss nicht ganz nach Thailand fliegen um eine Transe zu ficken. Die geilen Fickbiester laufen auch haufenweise in Deutschland rum. Zugegeben, man muss schon ein bisschen nach ihnen suchen, ob online oder lokal. Doch, wenn man sich damit mal auseinandergesetzt hat, sieht man eine Gemeinschaft, die liebend gerne neue Leute aufnimmt. Weil Ladyboys Eier haben, wollen sie genauso viel ficken wie Männer. Also ist es ein leichtes sich mit einer geilen Transe zu ficken zu verabreden.